So läuft es ab
- Check aller erdgeschossnahen Fenster und Balkontüren
- Empfehlung nach DIN 18104 (Aufschraub-/Einlasssicherungen)
- Montage inkl. Pilzkopf-Nachrüstung wo möglich
- Funktionstest und Pflegehinweise
Gut zu wissen
Rund die Hälfte aller Wohnungseinbrüche läuft übers Fenster oder die Balkontür – meist schlicht aufgehebelt, in unter 15 Sekunden. Standard-Rollzapfen halten einem Schraubendreher nicht stand. Pilzkopfzapfen, die sich hinter dem Schließblech verkrallen, schon.
Wir rüsten nach: Pilzkopfverriegelung (wo der Beschlag es zulässt), abschließbare Fenstergriffe mit 100-Nm-Prüfung, Aufschraubsicherungen an Band- und Griffseite sowie Sicherungen für Kellerschächte und Lichtkuppeln.
Häufige Fragen
Welche Fenster zuerst sichern?
Alles, was ohne Leiter erreichbar ist: Erdgeschoss, Souterrain, Balkontüren über Garagen oder Anbauten. Dort passieren die meisten Versuche.
Reichen abschließbare Griffe?
Allein nein – sie verhindern das Durchgreifen nach Glasbruch, nicht das Aufhebeln. Die Kombination mit Pilzkopfzapfen oder Aufschraubsicherungen wirkt.
Geht das auch bei alten Holzfenstern?
Ja, mit Aufschraubsicherungen nach DIN 18104-A. Die werden sichtbar montiert und schrecken zusätzlich ab.